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10.-15.10. Trainingslager 2010

  Gruppenbild vom Trainingslager 2010


Bilder vom Trainingslager


Die Reise führte uns in diesem Jahr nach Lubmin in das SCHAWI Sport & Jugendhotel
(Philosophenweg 10, 17509 Lubmin), dass direkt an dem Greifswalder Bodden liegt.

Auch in diesem Jahr Berichten die eingeteilten Gruppen von ihren Erlebnissen!

1. Tagesbericht

Nach durchspielter Busfahrt mit rustikaler Fahrweise, vielen Süssigkeiten und gesunden Mägen erreichten wir das beschauliche Seebad Lubmin.
Benny ist enttäuscht - sogar sehr. Touristenstadt halt.
Nach einigem Hin und Her wurden wir in vier Gruppen eingeteilt. In einer ersten Erkundungstour ging es für die meisten gleich zum Strand und zur Seebrücke. Anschließend gestalteten wir eine aufregende Staffel, inder alle Berlinerhaie, gruppenintern, gegeneinander angetreten sind. Die Namen der Gruppen sind natürlich noch streng geheim und werden nicht vor dem morgentlichen Schwimmtraining um 8:30 Uhr verkündet. Aber klare Favoriten in der Namensgebung sind die heutigen Autoren, der "Häppie Hauvän".

Der 2.Trainingslagertag der Berliner Haie

Nach einer sehr kurzen und anstrengenden Nacht sind wir im frühen Morgengrauen, noch vor der Sonne, aufgestanden. Da das Essen hier sehr schmackhaft ist, haben alle Haie sehr viel und gut gefrühstückt. Auch wenn die Pause danach bis zum Schwimmen sehr kurz für manche war, mussten wir uns danach gleich aufmachen um rechtzeitig zur Halle zur kommen. Angefangen hat das Training um 8:30 Uhr und nach 2 Stunden war es auch schon wieder vorbei. Die Halle ist ganz anders als unsere in Berlin. Es gibt sechs Schwimmbahnen, ein Sprungbecken mit einem 1m und einem 3m Turm, eine Kreiselrutsche, einen Whirlpool und ein großes Plantschbecken. Die Haie haben von den sechs Bahnen leider nur zwei bekommen und so haben wir uns ein wenig gequetscht. Außerdem konnten nicht alle gleichzeitig schwimmen und deswegen durften die Einen spielen während die Anderen noch trainieren mussten (durften).
Im Anschluss an eine sehr ruhige Busfahrt versammelten wir uns im Speisesaal zum gemeinsamen Essen fassen. Es gab paniertes Fischfilet, Kartoffelbrei, Rote Beete und anschließend eine lange Mittagspause, in der sich die Haie entweder im Bett ausruhten oder auf dem Sportplatz austobten. Daraufhin folgte eine intensive und in Gruppen geteilte Sporteinheit. Diese bestand aus endlos, langem laufen für die Größeren, laufen und Laufspiele für die Mittleren und für die Kleineren gab es Spiel und Spaß mit Catrin.
Bevor wir mit dem Kraft- und Koordinationskreis begannen, wurden uns die vier verschiedenen Gruppen, die „Monsterparty“, die „Zahnlosen-Boddenpiraten“, der „Häppie-Hauvän“ und die „Bodden Schwimmenden Hauptstadtmonster“ (BSH) mit den jeweiligen Schlachtrufen vorgestellt.
Mit Nudeln und Tomatensoße, unserem Abendbrot, stärkten wir uns für den Rest des Tages und die kommende Nacht.
Schließlich ließen wir den Tag mit einem entspannten Strandspaziergang ausklingen.

Mit freundlichen Grüßen
die „Zahnlosen-Boddenpiraten“

3. Tagesbericht

3. Tag

Der Trainingsalltag fand Einzug in Lubmin. Wir wussten um‘s frühe Aufstehen, gute Essen, traumhafte Wetter und harte Training. Vormittags in der Halle wurden wir mit einer Bahn mehr überrascht, was uns allen SEHR entgegen kam. Die kleinen Haie schwammen Staffeln, die großen Haie um Trainingsbestzeiten. Die ganz kleinen Haie stellten sogar einen Rekord in Greifswald auf: 0:07;11 auf der zwanzig Meter langen Rutsche. Das gab Punkte. Nachmittags hatten wir eine Sporthalle zur Verfügung, in der wir Tischtennis, Badminton und Squash spielen, sowie Bowlen und Gewichte stemmen konnten. Unsicheren Quellen zufolge wurden sich beim Badminton und Squash die Schläger um die Ohren gehauen, beim Kugel übers Parkett schubsen sind alle Zehen heil geblieben und im Kraftraum wurde der Schwerkraft getrotzt. Gestärkt durchs Abendessen und frisch geduscht gab es Gute-Nacht-Geschichten für unsere Kleinsten und in kleinen Gruppen kamen auch unsere Musik- und Literaturfans beim Einstudieren kleiner Stücke voll auf ihre Kosten. Zu guter Letzt hat sich Brucilla, unsere flauschige Haidame, wie jeden Abend, das sauberste und ordentlichste Zimmer als Schlafplatz ausgesucht und es sich bei den kleinen Mädchen gemütlich gemacht hat.

Gute Nacht.
Der Häppie Hauvän

4. Tagesbericht

Nach einer unruhigen Nacht mit einem Lärmpegel fast wie in Berlin wurden wir teils lautstark und mit rüttelden 3er- Stockbetten geweckt. Das Frühstück war wie immer reich an Cornflakes, Brötchen, Frühstückseiern und diversen aufstrichen.
Louis hatte an diesem Tag ein ganz besonderes Erlebnis im Schwimmbad...genaueres werden wir hier allerdings nicht vermitteln...! Im Schwimmbad durften heute alle vom 3er Springen und auch die Rutsche benutzen. Die großen und kleinen Haie haben sogar einen Rutschwettbewerb gemacht. Nach einer verspäteten Busfahrt von der Schwimmhalle nach Lubmin in die Unterkunft, gab es auch schon Mittagessen. Nach nahrhaften Kohlrohladen konnten wir unseren Engergiespeicher bei einer kleinen Ruhepause wieder aufladen. Der darauffolgende Tagesteil hatte allen Haien am meisten Spaß gemacht! Bei Gruppenduellen mit Spielen wie 3er Abschlag, Fußball und Ball über die Schnur konnten wir in der Mannschaft viele Punkte sammeln.
Nach dem reichlichen Abendbrot haben wir uns erneut mit den Gruppen zusammen gefunden um unsere Lieder zu lernen und ein fröhliches "...ein Vogel wollte Hochzeit machen in dem grünen walde...fideralala fideralala fideralalalalal..." zu tillern.

eine gute Nacht wünscht euch das BSH-Team (Boddenschwimmende Hauptstadtmonster)

5. Tagesbericht

Mannoman…Ein ereignisreicher Tag neigt sich dem Ende. OH NEIN! Brucilla hat heute vor lauter Aufregung vergessen, sich ein sauberes Schlafgemach zu suchen. Wie erschöpft muss ein Putze-Hai sein, um sich in den Betreuer-zimmern nieder zu lassen?!

Naja, alles begann heute mal etwas anders als sonst: Nämlich später und mit Frühsport. Vom Anführer-Monster-Hai Mario angeleitet, quälten sich 27(!!!) von 51 Verbliebenen aus den Betten. Bauch-Aua, Beine-Aua und Arme-Aua!

Darauf folgten übliche Angelegenheiten wie Frühstück und Busfahrt zur Halle…ein aller letztes Mal. Mit lautstarken Staffeln verabschiedeten wir uns triumphierend von Sprungturm, Rutsche und dem bösen glatten Boden- arme Ayami! Heute war einfach nicht ihr Tag.

Nach dem späteren Mittag und einer verkürzten Ruhepause, ging’s ab an den Strand. Mit absolvierten Gruppenfotos, riesigen menschlichen Pyramiden und diversen Spiele-spaß war auch der Nachmittag schon um. Zum krönenden Abschluss wurde uns nun ein Grillbuffet- für die, welche sich daran hielten, gab’s leider nur ein Fleisch und ein Würstchen- serviert, welches nur durch die MONSTER-Disco übertroffen werden konnte…HAMMA! Hättet ihr dabei sein soll’n! Maxie lernte Walzer und alle schüttelten gemeinsam ihren Speck auf die komischste Art und Weise. Anzumerken ist hierbei der Duft des Erfolges, welcher sich durch den Abend zog…

Und nun quasi nach unseren letzten Trainingsstunden schreiben die einzig wachen der Monsterparty (NICHT „Partymonster“- wie Catrin uns völlig fälschlicher Weise nannte) den letzten Tagesbericht.

Wir können wieder einmal eine einzigartige Trainingslagererfahrung unser eigen nennen und werden morgen um diese Zeit wahrscheinlich erschöpfter, durchtrainierter und glücklicher als vorher in unsere Bettchen kullern.

MONSTERPARTY

Bilder vom Trainingslager 2010

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und so war es im letzen Jahr...



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