18.-23.10.26 - Trainingslager in Naumburg

Die Reise führte uns in diesem Jahr nach Naumburg an der Saale ca. 250km von Berlin entfernt. Die Fahrt mit dem Bus dauerte ca. 3,5 Stunden. Das Jugend- und Sporthotel bot mit seinen weitläufigen Gelände zahlreiche Sportanlage. Das Schwimmtraining wurde täglich im Sport- und Freizeitbad „Bulabana“ in der Nähe durchführen. Das Gelände bot uns außerdem jede Menge an sportliche Angebote: mit Sportflächen, einer Sporthalle und einem Fitnesscenter.
Wie immer gab es 5 Gruppen mit Teilnehmern unterschiedlicher Altersgruppen. Diese Gruppen haben täglich einen Bericht geschrieben, welchen du hier lesen kannst!

Tag 1

Guten Abend! Und für die, die es erst zum Frühstück lesen, Guten Morgen!

Der heutige Morgen ging damit los, dass die Koffer nicht in den Bus gepasst haben!

Somit war sämtliche, kollektiv vorhandene Expertise im Tetrisspielen von Nöten, um das Platzproblem der Berliner Haie erfolgreich in den Griff zu bekommen.

Als wir in den Bus stiegen, sahen wir ein Körbchen voller Klopfer, welche unter dem Fahrersitz lagen. (#kannmalpassieren)

Alle wurden durch den Film "Die Minions" gut bis zur Hälfte der Fahrt unterhalten.

Danach ging es oskarreif mit Johnny Englisch weiter, bis kurze Zeit später die Pause begann.

Diese wohlverdiente Pause wurde dankend genutzt, um sich die Flossen zu vertreten bzw. den Instagramaccount der Berliner Haie mit neuem "CONTENT" zu bestücken.

Wie so viele Autobahnrasstätten überzeugte auch diese mehr durch ihren Charme als durch die Sauberkeit der Örtlichkeiten.

Auch musste man aufpassen, dass man umfahren bzw. nicht umgefahren wird, wie bei crossy Road (das ist ein Videospiel).

Nach der Pause ging es heiter weiter mit rumsitzen, sodass wir nach weiteren 1,5h den 67sten Ortskreis von Sachsen-Anhalt -Naumburg- erreichten.

Angekommen und empfangen von Franz wurde rasch der Bus geleert und im Anschluss die Zimmeraufteilung verlesen.

Nach 30min auf den Zimmern trafen wir uns alle HOCH motiviert zu einem "kleinen" Erkundungslauf der Gegend. (#derwarmindestens6,7kmlang)

Erkundet haben wir, angeführt von Franz, die Sporteinrichtungen, die nahe Schwimmhalle und zum krönenden Abschluss den WALD.

Im Wald, verloren wie Hänsel und Gretel, tasteten wir uns Blind gemacht an Bäumen entlang. (#reconnectingwithnature)

Nach dieser gelungenen Vertrauensübung ging die Meute in Kampfhaltung über.

Es hatten sich doch tatsächlich ein paar Wespen, Bremsen und anderes nerviges Viehzeugs überlegt Einigen, Wenigen den ersten Tag so richtig zu vermiesen.

Nach geschlagener Schlacht schleppten sich die Verwundeten samt ihrer Sanitäterinnen schwer erschöpft aus dem Wald, um sich kurz vor dem Abendmahl frisch und präsentabel zu machen.

Das folgende Abendbrot bestand aus nahrhaftem Brot, sowie Stulle, aber auch Toast, und nicht zu vergessen die unbestechlichen Brötchen.

Das HAIlight des Abends waren VEGANE Frühlingsrollen, Nudelsalat und eine reichlich bestückte Salatbar. Alles in Allem ziemlich ok -für Sachsen-Anhalt.

Nach dieser Stärkung starteten 67-22 (45 falls wir uns verrechnet haben) Haie auf zu den Brettern die die Turnhalle bedeuten.

Diese Bretter wurden nun mit Zombieball in großem Ausmaße bespielt.

Im folgendem entschied die Ziehung von Zetteln aus einem "magischen" Hut die personelle Aufteilung der Teams, die sich im Anschluss den Gruppennamen und der Gestaltung des Gruppenpapiers annahmen. Es bildeten sich die HAIlights (Luise, Pascal, Max, Tilda, Jonna, Tara, Sophie und Henry), die HAIspeed-spiders (Leah, Karla, Frida, Julian, Josie, Leon Q., Yolanda und Medina), die HAIligen vom Beckenrand (Sophie, Clara, Lisa, Alex, Mika, Luana, Ximena und Amelie), die IGLUS HAIstäbchen (Nadim, Ian, Lukas, Daniil, Mara, Lynn und Felix), die Königlichen Hotel-Wellen (Anton, Mira, Elsa, Leon O., Ella, Merlin und Tom).

NATÜRLICH gibt es dieses Jahr wie immer eine Gruppenaufgabe. Wir sollen, unter Beteiligung Aller, eine Teamflagge graphisch gestalten und irgendwas mit Comedy... HaHa

Da es schon spät ist und Franz möchte, dass wir fertig werden sagen wir jetzt Tschüss.

"Und falls wir uns nicht mehr sehen: Guten Tag, guten Abend und gute Nacht!"

Es grüßt das HAIlightteam.

gegrüßt seien:

EDEGAAAAAAAAAAAAAR

LEEEEEEEEEEEEEEEEEEENI

LOTTAAAAAAAAAAAAAA

Teilnehmer im Kreis

Hai an alle DaHAImgebliebenen,

wer dachte, dass der gestrige Tag bereits ein ordentliches Brett war, hat die Rechnung ohne Tag 2 gemacht. Denn auch heute sollte der frühe Vogel wieder nicht den Wurm, sondern viel mehr das Chlorwasser, die Sporthalle und eine ordentliche Portion Muskelkater fangen. Und das alles natürlich zu einer Uhrzeit, zu der normale Menschen sich noch mindestens dreimal im Bett umdrehen und sich fragen würden, ob das Leben nicht doch auch ohne körperliche Ertüchtigung einen gewissen Sinn ergeben könnte. Doch nicht mit uns! Denn als der Wecker (André) in aller Herrgottsfrühe zum akustischen Terroranschlag ansetzte, war es vorbei mit der wohlverdienten Ruhe. Die Makohaie, jene Spezies, die sich freiwillig und mit erstaunlicher Regelmäßigkeit ins Wasser begibt, machten sich aufgrund der frühen Wasserzeiten direkt auf zum Frühstück. Schließlich schwimmt es sich mit leerem Magen bekanntlich nur halb so gut. Die kleineren Haie hingegen durften sich zunächst noch dem allseits beliebten Frühsport hingeben. Denn wer glaubt, dass man als kleiner Hai einfach mal ausschlafen könne, hat nicht mit Mario und seiner natürlichen Bewegungsfreude gerechnet. So wurden also auch die letzten Schlafreserven aus den müden Körpern geschüttelt und die Muskeln auf Betriebstemperatur gebracht, vermutlich... Während die Kleinen also noch ihre morgendliche Dosis Bewegung verabreicht bekamen, machten sich die Großen bereits auf den Weg zur Schwimmhalle, um der ersten Wassereinheit des Tages entgegenzutreten. Der Weg verlief zunächst unspektakulär, bis sich am Eingang plötzlich eine ganz neue Herausforderung offenbarte: Würden wir überhaupt schon hereingelassen werden? Oder hatten die zuständigen Mitarbeiter eine ganze Horde schwimmwütiger Berliner schlichtweg vergessen??? Für einen kurzen Moment stand die Möglichkeit im Raum, dass wir unsere sportliche Karriere noch vor dem Startsignal am Eingang der Halle beenden müssten. Doch nach kurzem Bangen bzw. einem Moment der Hoffnung nahm das Schicksal eine ,,erfreuliche" Wendung. Alles ging gut und wir Haie haben uns durch die erste Trainingseinheit des Tages gearbeitet. Oder zumindest versucht die Ansagen des HAI-ligen Trainers (Franz) vom Beckenrand mit der eigenen Sauerstoffversorgung in Einklang zu bringen. Denn so schön das Element Wasser auch ist, irgendwann muss man dann doch darin schwimmen, als sich nur darin dekorativ treiben zu lassen. Nach getaner Arbeit durften sich die Makohaie dann für GANZE ZEHN MINUTEN mit Rutschen und Whirlpool vergnügen. Die Kleinen standen dem natürlich in nichts nach und durften nach ihrer belebenden "Session" im Trainingsbecken ebenfalls den spaßigen Teil der Badeanstalt erkunden. Derweil begaben sich die Großen auf unbekanntes Terrain in den Kraftraum, um sich dort zu bemuskeln. Es warteten diverse Geräte und Übungen, die auf den ersten Blick harmlos wirkten. Doch wie wir alle wissen ,,der Schein trügt". Die ein oder andere Übung verlangte den meisten jedenfalls einiges ab, doch wer sich im Wasser durch die Bahnen kämpft, lässt sich auch von ein paar Gewichten nicht unterkriegen - zumindest nicht sofort. Bevor es dann zum wohlverdienten Mittagessen ging, selektierte sich die Gruppe. Ein paar lieferten sich eine spannende Partie Catchball und die kleinen Jungs spielten zusammen mit ein paar neu kennengelernten Handballern Fußball. Anschließend versammelte sich die gesamte Haimeute zum Mittagessen. Und was wurde aufgetischt? NUDELN! Das Sportleressen schlechthin. Ein Gericht, das vermutlich schon einige Sportler*innen vor dem körperlichen Zusammenbruch bewahrt hat. Die Energiereserven wurden so wieder auf ein halbwegs menschenwürdiges Niveau gebracht, was nach den bisherigen sportlichen Eskapaden auch dringend notwendig war. Die anschließende Mittagspause wurde aber keineswegs zum Faulenzen genutzt. Nein! Die Teams der Woche arbeiteten vorbildlich und äußerst produktiv an den Wochenaufgaben. Um 15:00 Uhr war dann aber auch Schluss mit der gemütlichen Produktivität. Groß und Klein fanden sich zusammen, um in ihren Teams an den Wurftechniken des Catchballes zu feilen. Hier wurde gezielt, geworfen, gefangen und natürlich auch der ein oder andere Ball auf eine Flugbahn geschickt, die mit der ursprünglichen Zielsetzung nur noch entfernt etwas zu tun hatte. Nach diesem gemeinsamen Treffen, trennten sich die Wege der Haie erneut. Die Makohaie verabschiedeten sich nun zur zweiten Wassereinheit des Tages, während die Kleinen an Land blieben und sich mit Brennball, sowie Ball über die Schnur vergnügten. Die Viertel- bis Halbstarken bewiesen dabei abermals, dass man auch ohne Wasser eine beachtliche Menge Energie in Bewegung umwandeln kann. Als schließlich auch die Kleinen ins Wasser durften, begann für die Makohaie der wohl kreativste Teil des Tages. Denn während man sich im normalen Spaßbadbetrieb üblicherweise an die vorgesehenen Nutzungsbestimmungen der vorhandenen Ausstattung hält, beschlossen unsere Großen, den Wasserpark einmal aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten. Der Wasserparcours wurde kurzerhand unsicher gemacht und die eigentlich für Kinder gedachten Schwimmtiere umfunktioniert. Was die Hersteller ursprünglich vermutlich als harmlose Schwimmhilfen konzipiert hatten, wurde in den Händen der Haie zu Material für fragwürdige, ingenieurstechnische Experimente. Doch auch der schönste Spaß hat irgendwann ein Ende und so näherte sich der Tag allmählich seinem nächsten wichtigen Programmpunkt: dem Abendbrot. Die Gruppe fand sich also erneut am gedeckten Tisch zusammen, um die Energiespeicher für den nun wirklich letzten Programmpunkt des Tages zu füllen. Denn nach dem Abendbrot war natürlich noch nicht Schluss mit Sport. Kaum waren die Teller geleert, zog es die Truppe erneut in die Turnhalle. Dort wartete das Spiel, an dem sich offenbar niemand so richtig sattspielen kann: CATCHBALL. Die Teams übten und übten für das gemeinsame Turnier am Ende des Trainingslagers. Und während sich draußen langsam die Nacht über unser temporäres Zuhaue legt, die Kleinen schon das Bett hüten, bleibt nur zu hoffen, dass die Betten heute ausreichend Aufnahmekapazitäten für die müden Sportlerkörper bieten.

Und in diesem Sinne bleibt sportlich und bis baldrian,

eure HAI-ligen vom Beckenrand

(Clara, Sophie, Ximena, Luana, Mika, Alex, Lisa und Amelie)

wir grüßen alle Eltern, die das hier lesen, und auch diejenigen, die es nicht tun.

AUßERDEM grüßen wir unsere Freunde im Land der Kängurus

UND Leni

UUUUNNNDDD Lotta

und sonst KEINEN!!!

Bergfest (Dienstag) - Tag 3

"Guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein!" schallte altbekannt durch die Flure und weckte uns pünktlich zum Bergfest des Trainingslagers auf, ob im Bett oder in der Dusche (Grüße @Merlin!). Beim Frühsport der großen Haie merkte man die sich aufstauende Müdigkeit! JEDOCH verpuffte jegliche Schwäche als bald die frostige Morgenluft sämtliche Ärsche dem Nullpunkt näherbrachte. Obschon der Frühsport körperlich fordernd war, wurde der Spaßfaktor durch Catrins völkerverbindende, positive Aura ins Unermessliche getrieben (+1000 Aura). Währenddessen stärkten sich die kleinen Haie an dem mit dem "Viva la Mannschaft"-Schriftzug beschriebenen Buffet, um im Anschluss die "bulabana"-Schwimmhalle aufzusuchen. In den HAIligen Hallen wurden königliche Rollwenden und majestätische Techniken hart trainiert! Derweil genossen die Markohaie kulinarische Köstlichkeiten im beschaulichen Ambiente der mit "Viva la Mannschaft"-Schriftzug beschriebenen Buffetbank.

*kurze Verdauungspause*

Sobald die Mini-Haie mit ihrem Training fertig waren, begaben sich nun auch die großen Haie ins kühle Nass. Geschwommen wurde:

Trainingsplan der MaRkohaie:

- 200m Einschwimmen

- 3 x 50m 1.De/Rü 2.Rü/Br 3.Br/Fr (Kombi / Be)

- 50m bel (20m Sprint / 30m bel)

- 3 x 50m 1.Kr/De 2.De/Rü 3.Rü/Br (Wz / Ges)

- 50m bel (20m Sprint / 30m bel)

- Deck-Up-Drill (Abdruckübung am Beckenrand)

- 4 x 50m 1.&2. Del 3.&4. Kr + 3x Deck-Up-Drills zu Beginn jedes Sets

- 150m locker (2 x 25m RüArGl / 25m RüArWz / 25m Br laZü)

- 6 x 75m Kr mit Paddels (50m Abdr. / 25m Sprint)

- 100m bel

- 6 x 50m KrSprint mit Flossen (stetig weniger werdend)

- min. 100m Ausschwimmen

Aber Ausschwimmen ist natürlich nicht genug, daher musste auch noch gespielt werden! Diesem Drang gaben wir durch eine 16er-Rutschparty und das Massengewhirlpoole nach (Wurde alles fotografisch festgehalten).

Quasi kurz vorm Mittagessen (2std.) trafen sich alle, um die grandiosen Metropolregion Naumburg fußläufig zu erkunden und Höhenmeter zu sammeln. Auf der Hälfte der Strecke verloren wir etwa 2/3 der laufenden Haie an einen Spielplatz. Das verbliebene 1/3 pilgerte mehr oder minderschnell zum Weltkulturerbe "Naumburger Dom", oder was auch immer... (haben uns nix angeguckt). In der Nähe des Domes legte die verbliebende Wandergesellschaft eine kurze Rast ein, um eine insekteninspirierte Schrottbiene zu einem Selfie zu missbrauchen. Viele weitere Someoneelsies wurden geschossen. Der Rückweg verlief ohne weitere Zwischenfälle, dafür aber mit lauter Musik bei einer lächelnden Sonne (Sonnenbrand ;). Das 2. und 3. Drittel wurden vom 1. Drittel NICHT aufgefunden. Die Zusammenkunft aller Drittel fand am NP statt, der vermeintlich ein Teil der EDEKA-Group ist. (Beweisstücke waren die hinweisgebenden EDEKA-Tüten).

*MITTAGSPAUSE (2std... für einige) und davor Mittag (Es gab Haifischstäbchen - OHNE illegalen Haifang)*

Die Mittagspause nutzen fast alle Gruppen produktiv im Hinblick auf die Wochenaufgabe. (Die anderen haben ihren Schönheitsschlaf genossen, den die Anderen eigentlich auch bitter nötig gehabt hätten.)

UNO-LAUF

HAIlights:

0. die kleinen Kiddies füllten ihre Glucosespeicher mit nahrhaften Gummilamas auf

1. es war bitter, bitter kalt

2. die Laufrunde war 350m lang (laut Marios Uhrdingsdabumsda)

3. alle, die leider, leider nicht laufen konnten, haben begeistert angefeuert und tatkräftig unterstützt

4. einige wenige hielten die Regeln für dehnbarer als andere... (M., wir wissen wo dein Haus wohnt!)

5. für die "aktive Pause" standen 10 Stationen zur Verfügung

6. funfact: der UNO-Lauf wurde hier erfunden

7. Franz ist wieder daaaaaa! :D (// Lina seit gestern btw auch ^^ yippieee!!!)

8. das war's // alle waren tot (erledigt)

Zum Teambuilding verlängerten wir noch einmal sämtliche Muskeln und Sehnen als Regeneration. Bei einem Gruppenfoto aller Anwesenden testeten wir die Statik des Spielgerüsts neben der Sportanlage einmal gründlich (es steht "noch")... schnelles Duschen für die meisten / Deoparty & Chillen ;)

*Abendessen war okay. Gegrillt wurde schon während des UNO-Laufes. Überraschenderweise wurde zum Abendbrot Grillware an dem mit dem "Viva la Mannschaft"-Schriftzug beschriebenen Buffet serviert (Heißkohlerzeugnisse)*

Anschließend an das erträgliche Abendmahl begaben sich alle in die luftige Halle des Turnens (funfact: gibt ne Kletterwand, die wir nie benutzten). Zur Abwechslung haben wir Zombieball gespielt, um uns für die Vorbereitungsspiele des Catchballtuniers vorzubereiten. Dabei fokussierten wir uns auf Übungen zum Decken, Weitwurf und beschworen Teamgeister. Nach einem so anstrengenden Tag und der "Besprechung" der Makohaie (funfact: wird ohne "r" geschrieben - findet die Fehler...) machten sich alle auf ins Land der Träume (dieses Mal hoffentlich nicht in der Dusche).

Und tschüss!

von iglos Haistäbchen (Nedim, Lynn, Daniil, Lukas, Felix, Ian und Mara)

- immer knusprig, gönn dir!

Wir grüßen gaaaaaaaaaaaanz herzlich die arbeitende Leniiiiiiiii, den reisenden Edgaaaaaaaaaaaaaaaar und die studierende Lothar!

ps: FrAnZ will ne CHATFUNKTION einrichten

damit Gute Nacht und bis baldrian!

HALLOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO,

Es war einmal vor nicht allzu langer zeit in einem nicht allzu weit entfernten Land, da lebte ein kleines Volk das man die Berliner Haie nannte. Das Volk der Haie zeichnete sich durch sein herausragendes Miteinander und die Sportlichkeit seiner Mitglieder aus. Um euch die Berliner Haie etwas näher zu bringen, werden wir euch mal einen typischen Tag im Leben der selben beschreiben. So trug es sich an diesem schönem Tage zu, das alle um 6:45 Uhr, pünktlich zur Volkshymne (sei gegrüßt lieber Morgen, sei gegrüßt lieber morgen, sei gegrüßt lieber Sonnenschein) erwachten. Als bald sich die vertikal Herausgeforderten zusammengefunden hatten, ging es für sie auf in die erfrischende Kühle der Morgenstunde um die, im Durchschnitt 650, Muskeln zu erwärmen. Derweil schnabulierten die vertikal vollendeten ein Frühes Mahl der Extraklasse. Nach einer vollen halben Stunde war dann auch der Schmaus der Großen und die Leibesbetätigung der Kleinen seinem Ende nah. Sobald die Domglocken das Ende der Achten Stunde des Tages einläuteten, durchbrach die Mannschaft die gemeinhin als "Makohaie" bekannt ist die Wasseroberfläche der naumburgschen Schwimmhalle. Während im Stundenglas, Sandkorn für Sandkorn die Seite wechselte wurde wenig geatmet, viel gesprintet und hin und wieder auch gewendet. Die bodennahen ergötzten sich von 7:30-8:00 an den Frühstücksresten der Makohaie und flanierten dann auch gen kühles Nass. Schon bald war der fliegende Wechsel der kleinen und größeren Schwimmenden im Schwimmbecken vollzogen. So überließen die schon Trainierten, den noch zu Trainierenden das Wasser um das Selbige erneut jeglicher verfügbarer Kraft auszusetzen, die noch so da ist am vierten Tag einer solchen Abenteuerfahrt. Da im Whirlpool noch die Wüste Einzug gehalten hatte, sammelten sich kurzer Hand ca. 1t Haimasse in der sich abwärts spiraliesierende Konservenrolle,die ihren Ausgang in einer Wand fand. Tja Pech gehabt. Der darauffolgende Tagesplanpunkt für die hoch gewachsenen fand seinen Realisation in der schwarzen Hölle in der durch Maschinen Maschinen gebaut werden. (Kraftraum) In der Schwimmhalle pacourierten die kleinen um die Wette. Nach beendeter Bemuskelung und Paus seitens der Kleinen wurde das Mittagsmahl aufgetragen, das sich aus Reis mit Scheiß zusammensetzte. Im Anschluss an das Mittagessen wurden mehrerer klandestine Treffen abgehalten um den Ablauf der nächsten Tage zu sichern. Die Mittagspause war also so aktiv wie lange nicht, da die Gruppenaufgaben voran getrieben werden mussten. Aber auch dieser Tagespunkt neigte sich dem Ende zu. Der folgende Zeitabschnitt bestand aus zum Training gehen und ÜBERRASCHUNG trainieren!!! Das sooooooooooo vorzügliche Abengebrote wartete mit leckerer Qualzucht im eigenen Darm und Frühlingsrollen, sowie Reste vom Schützenfeste. Danaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaach gabs kurz pause und dann gings in die schwitzig riechende Turnhalle um Brenball zu spielen. Nach der Brennballrunnde gings für unsere Minis und Brucilla ins Bett. joa das wars, wir gehen jetzt hoffentlich auch ins Bettchen.

Guuuuuuuuuuuuuuuuuute Naaaaaaaaaaacht

und stay tuned

wir grüßen alle Haie aus Berlin und alle die woanders sind und wissen wovon wir schreiben

es grüßen die Königlichen Hotel Wellen

und wir grüßen Edgaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaar und Leni und Lotttttttttttttta

Da es die letzten Tage immer vergessen wurde, wollen wir zur alten Tradition zurückkehren und euch mit einem einfachen,

HAI

begrüßen.

Wenn dieser Bericht gerade am Strand gelesen wird, alles ist in Ordnung, in der Ostsee schwimmen die Haie nur in Zinnowitz.

Heute begann unser letzter Tag des Trainingslagers 2026 in Naumburg. Der Start in den Tag war relativ ähnlich zu den vergangenen. Wir wurden mit einem Lärm geweckt, der nicht nur große und kleine Haie aus dem Schlafe riss, sondern bestimmt auch Fuchs und Hase, die sich zuvor "Gute Nacht" gesagt haben. Der Lärm kam von unserem pünktlichen Wecker, Marke jung und frisch namens André, dieser mit "Guten Morgen Sonnenschein" von unserer Lieblingssängerin uns aus den Federn katapultierte. Treff war wie immer 6.50h. Doch dieses Mal ging es nicht wie sonst zur körperlicher Ertüchtigung oder zur Nahrungsaufnahme, sondern für alle zum ESSEN. Zum Frühstück gab es das gleiche wie an jedem anderen Tag: Teig-Ofenerzeugnisse, Haferschrot, chemiehaltige Flüssigkeiten und um die Trockenheit zu verringern, gab es Nussquetsche und Erdbeerstampf. Nach dem Frühstück waren alle Haie "motiviert" und voller "Vorfreunde" auf alle kommenden Ereignisse. Der zweite Punkt des Tagesprogrammes bestand aus dem traditionellen Trainingswettkampf! In diesem traten der noch wachsende Teil der Haifamilie und die ausgewachsenen Haie in kurzen Strecken von max. einer viertel Stadionrunde gegeneinander an. Es wurden Zeiten erschwommen, die auf Wettkampfniveau waren. Im Anschluss folgten dann die Staffeln. Geschwommen wurden eine 8x25m Lagen Staffel und eine Spaßstaffel, bei der ein Eckflipp, ein Brett, ein Tauchring sowie ein Poolkick über 25m transportiert werden mussten. Am Ende waren dann auch alle Gegenstände im Ziel. Um den Fachkräftemangel einiger Teams auszugleichen, wurden unsere herausragenden Trainer per Zufallsprinzip den vermangelten Mannschaften zugelost. Um die Schere zwischen Klein und Groß zu schließen, wurden die lokalen Gummihügel (Parcours) unsicher gemacht. In einem üblichen Turnierstammbaum standen sich zufällig ausgeloste Pärchen gegenüber. Im Halbfinale landeten kleine als auch große Haie, aus denen sich zwei hervorragende Finalisten hervor taten. Gerutscht und gespielt wurde selbstverständlich auch, so lasteten wir die bekannte Rutsche zeitweise mit über 1500kg Hai aus! Photographisch begleitet wurde alles sehr professionell und umfangreich von vielen Photografierenden. Nach viel Spaß und einigen kleinen Verletzungen versammelte man sich geeint vor der Schwimmhalle, um sich auf zur Finalisierungen und Feinschliff der Gruppenaufgabe(n) zu machen. Beim heutigen Mittagessen teilten sich die Meinungen. Es gab südamerikanische Erdäpfel und das Grauen aller laktoseintoleranter Personen: Gartenpampe auf Milchbasis (Quark). Als Alternative wurde Grießbrei mit Zucker-Apfel-Matsch serviert und die Flüssignahrung war heute Tomatensuppe mit Reisnudeln. Als bald die Raubtierfütterung zu einem Abschluss kam, trug sich Groß und Klein schwer ermattet zurück in die Häuschen.

Das Bettchen der kleinen und großen Haie musste jedoch noch auf den Abend warten. Denn die Pause wurde aktiv genutzt.

Um 14.30h war dann Action angesagt! Die Premiere der Teamchallenge stand an. Für diese haben sich die einzelnen Gruppen jeweils einen Einlaufsong ausgesucht, die von Final Countdown über Die perfekte Welle bis hin zum Fischstäbchen-Song reichten. Die im vorhinein gestalteten Flaggen waren dann zusätzlich Teil einer Schönheitseinlaufparade. Jedes Team hat im Vorhinein seine Haikräfte an verschiedenen Stationen wie Basketball, Weitsprung, Lacross, Parcours und vielem mehr gelassen. Aufmerksam lesende Personen wissen, dass noch etwas fehlt und zwar unser Vereinssport neben dem Schwimmen: CATCHBAAAAAAAAAAAAAAAAAAALLLLLLLLLLLLLLLLL. Durchaus ging es dabei hitzig zu, aber der Teamgeist oder der Zusammenhalt aller Haie wurde durch die gemeinsamen Erlebnissen gefördert!

Zum Abendessen gab es heute eins von der anderen Seite des großen Teichs stammenden Fleischsandwiches, kurz Burger. Die tierfreie Variante wurde im Tempo der Deutschen Bahn für unsere Haie zubereitet, wodurch diese kurz davor waren, die Dame auf der anderen Seite des Buffets zu einem Burger zu verarbeiten. Da man nicht den ganzen Abend nur essen kann, musste die dritte Raubtierfütterung des Tages auch irgendwann ein Ende finden. Eine Gruppe von großen Haien hatte noch eine wichtige Aufgabe: das Cutten von unserer Gruppenaufgabe für dieses Jahr. Ja, richtig gelesen, UNSERER. Diese haben wir erstmalig in einer von allen Nicht-Trainer-Haien zusammen beschlossenen neuen Methode erarbeitet. Es gab keine 5 Ergebnisse, sondern ein gemeinsames Video. Diese sorgte für viel Lachen und auch Tränen bei der Chefin. Nach diesem audiovisuellen Input gab es noch einen geplanten Programmpunkt: Franz' alljährliche Diashow, um die lustigen und anstrengenden Momente dieser Woche Revue passieren zu lassen. Bei der folgenden Party konnten jung und alt ihr Tanzbein schwingen, soweit dies noch möglich war. Durch diese letzte Anstrengung waren die Millimeterhaie bettreif. Die Makohaie waren noch voller Muskelkater, Schmerzen und "Rest"-Energie, diese Kombi führt zu dem Klassiker Werwolf.

Die Werwölfe sind schon in den Haierchen und wir schließen uns ihnen gleich an (gleich, ist ein flexibler Begriff).

Wir bedanken uns für die große Unterstützung und nette Gesellschaft von Tom, Lynn, Ella und Mara :)

Eure Haispeed-Spiders (Leah, Josie, Medina, Yolanda, Leon, Frida, Karla und Julian)

Paris, Athen auf Wiedersehen und Schüsli Müsli, bis nächstes Jahr!

Wir grüßen unseren Koalabären, Leeeeeniiiiiiii, unsere Profi-Rennradfahrerin Lotta und natürlich die beste Massörin der Welt Linaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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