06.-11.10. Trainingslager

Ein wunderschönes Trainingslager ist zu Ende, was uns bleibt sind die Erinnerungen, Fotos und Videos sowie der ein oder andere Muskelkater.
Es war mit 51 Teilnehmern das größte Trainingslager was wir bisher hatten.

Wir bedanken uns bei allen die bei der Durchführung und Planung geholfen haben und bei den Teamchefs!!!

  • Trainingswettkampf

    Die Ergebnisse vom Trainingswettkampf findest du in der Wettkampfdatenbank!

Tagesberichte

  • Donnerstag, 10. Oktober 2019

    Tag 5

    Tag 5 der Reise begann wieder mit wundervoller Musik zum Frühsport. Ein letztes Mal hieß es noch: „Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein…“ Pünktlich zum Sonnenaufgang, früh um 7 Uhr morgens, standen alle Gruppen draußen zum Frühsport mit Franz bereit.

  • Mittwoch, 9. Oktober 2019

    Tag 4

    Mal etwas ganz neues, ein Tagesbericht als Audio-Podcast!

    Vielen Dank an die Atlantis-Haie!

  • Dienstag, 8. Oktober 2019

    Tag 3

    Wettervoraussage für Heute: Regen! Doch das heißt noch lange nicht, dass uns das von unserem herbeigesehnten Frühsport abhält. Das bisschen Wasser doch nicht. Leichter Regen begleitete uns also, während wir unsere Übungen am frühen Morgen auf dem Sportplatz absolvierten. Mit teilweise durchnässter Kleidung machten sich die hungrigen Haie anschließend geschafft ans Frühstück, nur um kurz darauf Teilweise ins kühle, oder wie es hier eher ist, warme Wasser zu springen.

  • Montag, 7. Oktober 2019

    „Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein…“

    Tag 2

    Mit lautstarker Musik wurden wir zu viel zu früher Stund‘ aus unseren Träumen gerissen. Kurz darauf hieß es dann auch schon raus aus den Betten und ab zum Frühsport. Mit einer kurzen Laufeinheit und einem, von Julian kreierten Workout starteten wir nun munter in den Tag.

  • Sonntag, 6. Oktober 2019

    Tag 1

    10.15 Uhr Treffpunkt: Fritz-Riedel-Straße, Gepäck verstaut, Eltern verabschiedet und auf geht’s ins Trainingslager. Die Reise führt uns dieses Jahr erneut ins wunderschöne Naumburg. Der Plan: „So schnell wie möglich ankommen“, doch der Verkehr hatte etwas dagegen. Statt dem geplanten Eintreffen gegen 13.00 Uhr, erreichten wir leider erst nach fünfeinhalb Stunden das Ziel. Die Busfahrt verging jedoch wie im Flug, mit unglaublichen Heldentaten und den großartigen Gesangseinlagen von Bibi und Tina kamen wir trotzdem gut gelaunt an.

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